Laufend raus aus 2014 und weiter geht’s

imageMein letzter Lauf in 2014 war beim Möllner Silvesterlauf mit tollen Mitläufern, Berliner, Punsch und einer unerwartet guten Zeit, dafür das ich gerade erst vorsichtig wieder mit dem Laufen angefangen habe.
Ich wollte die 4,2 km gerne um und bei 28 Minuten schaffen, also ein Schnitt von 7 min./km. Es war eine herrrliche Strecke am Lütauer See durch den Wald entlang mit einigen Hügeln und Brücken.
Es lief!!
Beim Zieleinlauf sah ich im Augenwinkel schon die 26 Minuten und dachte erst, ich hätte mich im Eifer des Gefechts verguckt, aber nein, hatte ich nicht – auch Runtastic zeigte 26:40 min. an.
Aber noch viel wichtiger: DIE LINKE HÜFTE MACHT MIT!!!!
Wenn das man kein gebührender Jahresabschluß ist!

2015 ging es dann mit etwas Hometraining weiter: Kniebeugen, Ausfallschritte, Liegestützen, Klimmzüge ( höhöhö eher der Versuch 😉 ). Ich muss immer noch auf meine läuferischen Ruhetage zwischen den Läufen achten, um die Hüfte nicht doch zu „verärgern“, die Zeit wird dann für die restliche Muskulatur genutzt.

Nach zwei Ruhetagen ging es dann heute, am Samstag, auf nach Lübeck zum Lauf-Treff:

imageAbsichtlich raus aus meiner „Komfortzone“, die Jungs und Mädels dort legen für meine Verhältnisse schon ein knackiges Tempo vor, welches ich so alleine wahrscheinlich noch nicht über diese Strecke laufen würde. Ich hatte auch ganz schön zu kämpfen, Gegenwind und am Ende auch noch bergauf, doch ich habe es geschafft!
An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Anja für die Begleitung und Unterhaltung auf der Strecke. Bei mir war nicht viel mit Reden 😉 aber ich habe dir gerne zugehört!

Das Schaffen der Strecke ist ja immer das Eine für mich, viel wichtiger ist aber: wie geht es der linken Hüfte im Anschluß?
Es geht ihr gut!!
Somit scheint dem Start beim Ahrensburger Lümmellauf am 18.01.2015 mit 5 km nichts mehr im Wege zu stehen.

Kurz vor dem Jahreswechsel musste ich dann noch Abschied nehmen:imageMeine Lieblingslaufschuhe hatten schon reichlich Kilometer auf der Sohle, aber irgendwie konnte ich mich nicht trennen.
Mein erstes Paar nach Beratung aus dem Fachgeschäft, denen ich es zu verdanken habe, das ich am Ball geblieben bin, weil die Knieschmerzen plötzlich weg waren und das Laufen so viel einfacher wurde.
Beim Anziehen zum nächsten Lauf hatte ich so ein merkwürdig luftiges Gefühl am Fuß und ich entdeckte den Riss 😦
Diese Materialermüdung traf also für mich die Entscheidung. Nun war es dann tatsächlich so weit. Doch wo etwas endet, kann auch immer etwas Neues beginnen … je nach Finanzlage adoptiere ich demnächst ein neues Paar Laufschuhe, eventuell aus der Familie der Trailrunning-Schuhe.

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Über dalmadenco

Laufende vegane Tierheilpraktikerin mit zwei Jungs und einem Sack voll Haustieren
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